Google I/O 2015: Google Cardboard in Version 2.0 vorgestellt

Google Cardboard 2.0

Google Cardboard 2.0 / © Google

Auf der letzten Google Entwickler Konferenz in 2014 erhielten alle Zuschauer im Kongreßsaal das so genannte Google Cardboard. Eine günstige 3D Brille aus Pappe für das eigene Smartphone. Nun gibt es Version 2.0 mit neuer Größe und Verbesserung.

Viele können sich sicherlich noch an die letzte Google Entwicklerkonferenz im Jahr 2014 erinnern. Dort erhielten alle Anwesenden im Saal ein Google Cardboard. Ein Kostrukt aus Pappe, in dem man sein Smartphone einlegen konnte und somit durch Hilfe von darin enthaltenen Linsen die virtuelle Realität erleben konnte.

Vorteil von Google Cardboard ist die Möglichkeit, dass jeder mit Smartphone diese VR-Brille nutzen konnte. Denn auch der Preis für das Google Cardboard lag sehr niedrig bei ein paar Euro.

Pappgestell in der neuen Version 2.0

Google Cardboard

Google Cardboard / © Google

Auf der Entwicklerkonferenz hat Google nun die Version 2.0 des Pappgestell vorgestellt. Dies ist nun etwas größer, so dass auch Smartphone mit einer größeren Displaydiagonale das neue Cardboard nutzen können. Auch das Zusammenbauen ist nun einfacher geworden, so dass auch weniger geschickte Bastler das Cardboard schnell zusammen bekommen. Auch wurde ein Bedienknopf gezeigt, bei dem allerdings im Moment nicht ganz klar ist, was dieser genau macht.

Google Cardboard fürs Klassenzimmer: Expeditions

Mit der App Expeditions für das Cardboard ist es Lehrern möglich, die an Schüler ausgehändigten Cardboards bzw. die darin befindlichen Smartphones zu vernetzen und dann den Schülern gleichzeitig Bilder oder Videos zu präsentieren um so das Erlebnis der virtuellen Realität auch in der Schule näher zu bringen.

Mit Google Cardboard und Jump zu 360 Grad Videos

Google Jump

Google Jump / © Google

Eine weitere Idee von Google ist Jump, dass in Zusammenarbeit mit der für Action Cams bekannten Firma GoPro entwickelt wurde. Dafür gibts eine Vorrichtung, die 16 einzelne Kameras aufnehmen kann um dann aus den einzelnen Videos jeder Kamera ein 360 Grad Video zu erstellen. Nutzen kann man die Videos dann ganz einfach mit Youtube und dem Cardboard inkl. Smartphone.

Weitere Informationen zu Google Cardboard unter: http://www.google.com/get/cardboard/

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